Dienstag, 21. September 2021

Märchenhaftes Ferienprogramm in Offenhausen

Mit Sonnenschein und dem Bürgerblock hinaus in die schöne Mutter Natur.

 Wie bereits im Vorjahr sollte es auch in diesem Jahr ein Outdoor-Ferienprogramm in der Heimat sein. War man im letzten Jahr noch durch den Hammerbach gewatet, so warteten in diesem Jahr „magische“ Orte auf die Kinder. Am Treffpunkt in „Offenhausen Mitte“ fanden sich bei schönstem Wanderwetter und in großer Vorfreude knapp 50 erwartungsvolle Kinder ein. „Ob klein – ob groß“, alle Abenteurer erhielten ein handgeschriebenes Namensschild, damit Kinder und Begleiter auch alle richtig und mit ihren Namen angesprochen werden konnten und auch damit niemand verlorengehen konnte. Über die Mausbrücke zog die gut gelaunte Gruppe in Richtung Keilberg. Für die freudvollen Kinder war der erste besondere Ort mit Geschichten und Aktionen die eindrucksvolle Baumgruppe „Siebeneichen“. Mit vollem Laub und im gemeinsamen Verbund stehen diese sieben Eichen so zusammen als handele sich um einen einzigen großen Baum.


Erst vor Ort an den Stämmen oder in der blattlosen Zeit des Jahres wird deutlich, dass hier „Sieben auf einen Streich“ eine nahezu magische Einheit bilden. Mit großen Augen und Ohren staunten und lauschten die Kinder, bevor es dann zu einer „Welturaufführung“ weiter ging. Der Felsenkeller, in dem „früher das Bier für die Offenhausener wohnte“ war das Jahr über durch den Altbürgermeister Georg Rauh und weiteren freiwilligen Helfer aus Offenhausen liebevoll restauriert worden und wurde nun im Rahmen des Ferienprogramms erstmals zugänglich gemacht. Der Blick hinein war schon spannend genug. Richtig kribbelig wurde es aber erst innen, denn an diesem Tag hatten wohl auch viele Insekten ihr Interesse für den historischen Keller entdeckt. Die mutigen Kinder tauchten trotzdem knapp 35 m tief in den Keilberg ein um bei mystischem Licht Gewölbe, Gänge und Luftschächte zu bestaunen.

Sichtlich beeindruckt und weiterhin hoch motiviert zogen die kleinen Höhlenforscher dann weiter zur Suche nach einem verborgenen Schatz. Mit vereinten Kräften konnte schließlich eine große Schatzkiste entdeckt und gehoben werden. Die Truhe barg viele nahrhafte Schätze, so dass eine erste Zwischenverpflegung das Nachlassen von Energie und Abenteuerdrang zu verhindern wusste.  Frisch gestärkt fand man sich alsdann am „Keilbergbrünnerl“ wieder, wo es die Geschichte vom Maurer,s Friedel zu Hören gab. Den Maurers Friedel, so die Überlieferung hatte das Keilbergwasser von einen schweren Krankheit geheilt und wieder gesund werden lassen. Über den geschichtsträchtigen „heiligen Berg“ der Gemeinde, den Keilberg zog der Tross schließlich weiter zum MehrGenerationenPlatz nach Kucha wo sozusagen ein märchenhafter Abschluss folgen sollte. Auf der Wegstrecke durch den Wald gab es noch etwas „Baumkino“, als die Kinder mit kleinen Spiegelchen ausgestattet allerlei Blickwinkel und Perspektiven eines Waldes spielerisch erkunden konnten.  Am MehrGenerationenPlatz fanden die Kinder die Freilichtbühne schon vorbereitet. Es gab Getränke und Popcorn. Kinder und Eltern hatten ausreichend Platz und saßen erwartungsvoll auf den ausgebreiteten Decken und den Natursteinen, die den Platz einrahmen. Das Kindertheater „Rootslöffel“ war angereist und hatte „Hans im Glück“ mitgebracht.

Die Profis vom Kindertheater legten sich mächtig ins Zeug und wussten Kinder und Erwachsene schnell in ihren Bann zu ziehen. Groß und Klein waren mit Eifer, Interesse und Riesenspaß dabei. Ein paar Freiwillige durften dann sogar selbst auf die „Bühne“ um kleine und große Kunststücke zum Besten zu geben. Nach dem herzerfrischenden Theaterstück lockten zum Abschluss des Tages gesundes Gemüse und leckere Chicken-Wings. Diese verliehen zusätzlich Kraft und Flügel für das ausgelassene Spielen am MehrGenerationenPlatz. Als die Kinder durch Eltern und Großeltern abgeholt wurden hatten sie sehr viel zu erzählen. „Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“. So das Fazit aus dem Kreis der Organisatoren

Große Geburtstagsfeier unter freiem Himmel

 

Unabhängiger Bürgerblock Offenhausen e.V. feiert 25. Geburtstag

Der „Bürgerblock“ als Wählergruppierung trat zwar bereits 1978 erstmalig zur Kommunalwahl in Erscheinung, aber erst im Jahr 1996, dem Jahr des Amtsantritts des Altbürgermeisters Georg Rauh ist die offizielle Gründung eines Vereins mit Aufnahme ins Vereinsregister erfolgt. „Ein Grund zum Feiern“, so die einhellige Überzeugung der Vorstandschaft bei den Überlegungen im Vorfeld. Wenig verwunderlich auch, dass am Ende der Planungen die Programmideen wohl für mehrere Abende gereicht hätten.


Gerne hätte man mit offenem Teilnehmerkreis gefeiert, doch die aktuellen Regelungen für Vereinsfeste erforderten einen begrenzten Teilnehmerkreis. Auch Feiern auf öffentlichen Plätzen sind derzeit prinzipiell untersagt, so konnte man nicht wie geplant auf dem Mehrgenerationenplatz in Kucha selbst feiern, sondern musste auf eine Wiese daneben ausweichen. Dies schuf andererseits nahezu unbegrenzte Möglichkeiten hinsichtlich der Abstandsreglungen. Obwohl der Wettergott am Morgen des Festtags seine einzige Regenzelle weit und breit über das Gemeindegebiet ergossen hatte, zeigte er sich dann den weiteren Tag und die Nacht über von seiner allerbesten Seite. Trotz morgendlichem Regenschauer konnte die Festwiese noch mit viel Engagement und viel Liebe zum Detail sehr einladend gestaltet werden. Auch das Technik-Team hatte sich ins Zeug gelegt, so dass alles bestens vorbereitet war für einen schönen gemeinsamen Abend. Über siebzig Gäste, unter Ihnen auch Landrat Armin Kroder, freuten sich endlich einmal wieder zwanglos beisammen sein zu können, sich zu unterhalten, Spaß zu haben und eben auch zu feiern. Nachdem sich eingangs der Veranstaltung alle Gäste hinreichend von Qualität und Quantität des Caterings überzeugt hatten, folgte die „Märchenstunde“. Spötter mögen nun enttäuscht sein, aber es handelte sich nicht um Festreden oder politische Ansprachen, sondern um den stimmungsvollen Gastbeitrag der „Märchentanten“  Sonngard Wudy-Kühnhackl und Andrea Gonze, die mit Beginn der Dämmerung die Festgesellschaft gekonnt und sehr ausdrucksstark in eine märchenhafte Welt entführten.   


 
In den kleineren Pausen zwischendurch sorgte Bürgermeister Martin Pirner mit seinem Saxophon dafür, dass die abendliche Stimmung zur märchenhaften noch eine kleine romantische Note erhielt. Mit Einbruch der Dunkelheit folgte dann als Überraschung ein Open-Air Kino der besonderen Art. Mittels Video-Stream und auf einer großen aufblasbaren Leinwand übertragen, gab’s Geburtstagsgrüße von guten Freunden und eben eine kurzweilige Videokonferenz. Da die Gemeinde Offenhausen im Jahr 2021 auch auf 20 Jahre lebendige Gemeindepartnerschaft mit Offenhausen in Oberösterreich zurückblicken darf bedeutet dies auch 20 Jahre Freundschaft mit den Menschen aus der Partnergemeinde. Die Überraschung war gelungen und die Freude bei den Gästen sowie auch bei den Teilnehmern der Konferenz war groß, als die beiden „Gründungsbürgermeister“ Hermann Stoiber (zugeschaltet aus dem Italienurlaub) und Georg Rauh, sowie die beiden jetzigen Amtsinhaber Martina Schmuckermayer (direkt in Offenhausen, Oberösterreich) und Martin Pirner gemeinsam mit dem weiteren früheren österreichischen Bürgermeister Hans Stürzlinger (zugeschaltet aus Wien) in lockerer Runde sehr angeregt über zurückliegende und auch zukünftige Präsenztreffen sich austauschten.
"Live-Schalte"
Als weiterer Gratulant war Hersbrucks Bürgermeister Robert Ilg (zusammen mit seiner Frau Ilona) aus dem Urlaub in Norwegen zugeschaltet.  Nicht zuletzt seit der Kommunalwahl 2008 mit der denkwürdigen Liveschaltung nach Mumbai in Indien hat sich über die Jahre hin ein freundschaftliches und persönliches Verhältnis zu ihm wie auch zu Landrat Armin Kroder entwickelt.

Zum Ausklang des offiziellen Teils gab’s auf der Leinwand noch einige spannende Videos und viele, teils auch „unveröffentlichte Bilder“ aus 25 Jahren spannender Bürgerblockgeschichte. Events wie das erste Bürgerfest am Kirchplatz, der Fitnesstag, die Kneippfeste oder auch die diversen Umweltaktionen zogen noch einmal in ausgewählten Bildern vorüber. Auch Schnappschüsse von 8 Studienfahrten in 9 europäische Länder weckten so manche Erinnerung. Die Freude über das Zusammensein überstrahlte jedoch alle Programmelemente und gerade hier empfanden viele Besucher doch ein wenig Nachholbedarf. Letztlich vollzog sich dann schlussendlich auch beim Feiern der „Machtwechsel“ in Offenhausen. Während der neue „Altbürgermeister“ sehr weit nach Mitternacht „schon“ nach Hause ging, war der neue Bürgermeister unterwegs mit den letzten Festbesuchern „bis dass der Tag anbrach“.

Alles getreu dem Motto, das der 1. Vorstand Michael Schmidt zu Beginn des Abends ausgegeben hatte: „Wir feiern das Jetzt, den Augenblick und das Miteinander“.
Auf eine ausführliche Chronik, sowie auf Festreden und Ehrungen wurden an diesem Abend bewusst verzichtet. Das wird alles nachgeholt zum 50. Geburtstag im Jahre 2027. Denn im UBB eigenen Archiv ist eine Niederschrift aufgetaucht über eine erste „Geheimsitzung“ am 20.12.1977 in der eine eigene Liste für die Kommunalwahl 1978 beschlossen wurde. Formal will man sich auf dieses Datum als eigentliche Gründung berufen. Zum 50.sten dann hoffentlich auch mit einem Fest für die Gesamtbevölkerung.

 

Montag, 25. November 2019

Nominierungsversammlung zur Kommunalwahl am 15.3.2020

Offenhausen, den 15.11.2019 - Die Stimmung im Saal war sensationell!
Hocherfreut über die große Zahl der Teilnehmer eröffnete Michael Schmidt, der erste Vorsitzende des Unabhängigen Bürgerblocks (UBB) in Offenhausen die Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl 2020. Geladen waren Mitglieder, Anhänger und Unterstützer des Bürgerblocks. Erschienen waren 60 Gäste, von denen sich 56 in die Anwesenheitsliste eintrugen um auch bei den Entscheidungen stimmberechtigt zu sein.
Durch den offiziellen Teil der Veranstaltung führte Gerd Müller, derzeit zweiter Bürgermeister der Gemeinde. Er erläuterte kurz die notwendigen Formalien und den Ablauf der Versammlung, konnte aber auch mit weiteren Details zur Kandidatenliste und zur Kommunalwahl 2020 aufwarten. Von den Gästen im Saal sehnlichst erwartet und sicherlich der Höhepunkt der Veranstaltung war die persönliche Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten. Nach 24 Jahren im Bürgermeisteramt wird Georg Rauh auf eigenen Wunsch zur Kommunalwahl 2020 nicht mehr antreten. 
Martin Pirner bei seiner "Antrittsrede"

Mit dem 39-jährigen aus Offenhausen stammenden Musiker und Musiklehrer Martin Pirner als neuem Bürgermeisterkandidaten sieht sich der Bürgerblock aber bestens aufgestellt. Pirner, der in Kucha wohnt, verheiratet ist und 2 Kinder hat, unterstrich in seiner Vorstellung, dass er Offenhausen auf Kurs halten und weiter voranbringen wolle. In vielen Bereichen, wie zum Beispiel auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien hat Offenhausen schon Beachtliches geleistet.  Immer neue Herausforderungen, so Pirner, fordern ein kontinuierliches Weiterentwickeln und ein aufgeschlossen sein für Neues.
Ein besonderes Anliegen sei ihm darüber hinaus der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie eine aktive Informationspolitik. Aus eigener Erfahrung könne er sagen, dass viele Projekte, die durch die Gemeinde gut und bürgernah umgesetzt worden seien, durch  den Einzelnen nicht entsprechend wahrgenommen würden. Mit neuen Kommunikations-  Informationsmöglichkeiten möchte Pirner über Bürgerversammlungen und öffentliche Gemeinderatssitzungen hinaus noch näher an die Bürger heranrücken und sie stärker in Entscheidungsprozesse einbeziehen.
Die aktuell anstehenden Aufgaben und Projekte, so der Bürgermeisterkandidat, seien bei ihm bereits umfassend gelistet. Sie ließen sich allerdings derzeit nur sukzessive umsetzen. Angesichts des erfreulich hohen Bedarfs an Kindergartenplätzen stehe hier für ihn an erster Stelle eine vernünftige Lösung der Kindergartenfrage. Um die Gemeinde attraktiv und zukunftsfähig zu halten, sehe er hier eine noch größere Dringlichkeit als bei den Maßnahmen zum Ortsstraßenbau in Egensbach und Kucha.

Gut gefüllt - Der Hupfer - Saal 
In der Vorstellungsrunde erklärte der amtierende Gemeinderat Wolfgang Rupprecht mit sehr persönlichen Worten, dass er wegen der Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie nicht mehr für eine weitere Kandidatur zur Verfügung stehen könne.  Rupprecht betonte, dass  ihm dieser Schritt äußerst schwergefallen war. Es stehe aber außer Zweifel, dass er weiter im Bürgerblock aktiv bleiben werde und unterstützen werde wo immer es ihm möglich sei. Trotz großem Bedauern zeigten die Mitkandidaten volles Verständnis für Rupprechts Entschluss. Die Stimmung im Saal stieg danach schnell wieder an. Hatte doch die weitere Vorstellungsrunde eindrucksvoll belegt, dass es erneut gelungen war ein Team von hochmotivierten und authentischen Charakteren zusammenzustellen, das mit Spaß und Elan bei der Sache ist. Einziger Wermutstropfen sei, wie Gerd Müller anmerkte, dass trotz intensiver Gespräche nur sechs Frauen zu einer Kandidatur überzeugt werden konnten. Ansonsten sei die Liste sehr ausgewogen im Hinblick auf Alter, Gemeindeteilen und hinsichtlich der vertretenen Berufsgruppen. Neben den etablierten Kräften sehe man insbesondere die vielfältigen Kompetenzen und das Engagement der Neu-Kandidaten als große Bereicherung. Die Gemeindebürger dürften mit dieser Auswahl sehr zufrieden sein.
Mit jeweils 56 Ja-Stimmen wurden Bürgermeisterkandidat Martin Pirner und die Kandidatinnen und Kandidaten zur Gemeinderatswahl jeweils ohne Gegenstimme  eindrucksvoll bestätigt.
Unser Team 2020 - mit Wolfgang Rupprecht, aber ohne den verhinderten Max Krause

Auch der amtierende Bürgermeister Georg Rauh steht als Ersatzmann bereit. Wegen seines Jahresurlaubs konnte er aber nur von der Leinwand grüßen.
Die Kandidatinnen und Kandidaten im Einzelnen:




Sonntag, 5. Mai 2019

Studienfahrt 2019 nach Aachen & Amsterdam

Gruppenbild mit GoPro - mit Reisegepäck, direkt vor Antritt der Heimfahrt

Endlich Amsterdam! So dachten wohl etliche der 65 Teilnehmer der Studienfahrt 2019 des Bürgerblocks aus Offenhausen. Lag Amsterdam doch bei der Befragung der letzten Fahrt im Jahr 2017 mit 21 Stimmen ganz klar vor allen anderen Reisezielen. Außerdem lag die Grachtenstadt schon bei früheren Umfragen immer im Vorderfeld. So startete der Doppeldecker mit reichlich Proviant beladen und teils noch leicht schläfrigen Reisegästen in Offenhausen, Breitenbrunn, Kucha und „Püscheldorf-Ost“ die Maitour am 1. Mai um 4:45 Uhr. 


Aachener Dom - das 1. Weltkulturerbe in Deutschland
Die Kaiserstadt Aachen war vom Organisationsteam als Zwischenstation mit Übernachtung auserkoren worden. Auf 3 Gruppen verteilt erfuhr die Offenhausener Reisegruppe viele Details und so manche Anekdote rund um das 1. Weltkulkturerbe in Deutschland, den Aachener Dom. „Absolut beeindruckend, von außen und von innen“ meinte eine der Teilnehmerinnen sichtlich ergriffen. Viele der überwiegend evangelischen Reiseteilnehmer staunten auch über die Bedeutung von Aachen als Wallfahrtsort mit einer alle sieben Jahre stattfindenden Heiligtumsfahrt. Nach der Kultur lud die strahlende Nachmittagssonne auf die Terrassen der Cafes und Restaurants in der Aachener Altstadt.
Am nächsten Tag stand die politische Bildung auf dem Programm. In Den Haag wurden der Internationale Strafgerichtshof (ICC oder auch Haager Tribunal genannt) und der Internationale Gerichtshof (ICJ) besichtigt, bevor es weiter nach Amsterdam ging. Dort angekommen vermittelte die Stadtführerin Renate Schmitz sehr kurzweilig und mit fein gewählten Formulierungen ein sehr anschauliches Bild vom Amsterdam von heute, dem Amsterdam der Einheimischen und dem Amsterdam der Touristen. Mit viel neuen Informationen als Rüstzeug wagten sich die Teilnehmer anschließend individuell oder in Kleingruppen in den Amsterdamer Abend. Vom Bahnhof (Amsterdam Centraal) ausgehend wurden die legendären Grachten wie Prinsengracht, Herengracht oder Keizersgracht erkundet. Auch der Dam und die Oude Kerk waren ein begehrtes Ziel. Ein kleiner Blick in den berüchtigten Red Light District durfte auch nicht fehlen. Die Atmosphäre im Zentrum wirkte auf viele doch eher hektisch und es gab wohl nur Einzelne die ohne Beinahe-Zusammenstoß mit einem Zweirad den Weg zu einem Lokal für das Abendessen fanden.  Die U-Bahn M54 brachte jedoch alle unversehrt wieder zurück in das Hotel an der Bijlmer-Arena. Dies ist das Stadion von Ajax Amsterdam und seit einigen Jahren nach Johan Cruijff dem Amsterdamer Fußball Idol benannt.
Die Gruppe gibt alles
Ein Teil der Gruppe machte sich am nächsten Morgen zur Besichtigung dieser Arena auf, während andere ausschwärmten in die Museen wie Van Gogh oder Rijksmuseum, oder auch zum Anne-Frank-Haus. Für die Amsterdam-Neulinge musste selbstverständlich auch eine Grachtenfahrt mit dem Boot sein. Die Sparfüchse entschieden sich hier für die „Open-Air“-Variante. Bei wechselhaftem Wetter war das Fazit im Nachgang weniger wechselhaft. Im als Geheimtipp gehandelten Grachtenmuseum „Het Grachtenhuis“ konnte man die Entstehungsgeschichte von Amsterdam und den Grachten sehr eindrucksvoll nacherleben. Animierte Videos und 3D-Installationen lassen den Besucher Teil der Geschichte werden. Das Wetter war besser als zu Hause, aber auch die letzten beiden Tage so abwechslungsreich wie die Interessen und Aktivitäten der 65 Teilnehmer. Nicht alle Checklisten konnten abgearbeitet werden, aber die Stimmung war immer bestens. 

Auch wenn die vom Organisationsteam eigens gebackenen und ausgeteilten Kekse „UBB-Amsterdam 2019“ keine Drogen enthielten. Mit Ausnahme von leichter Übermüdung und einem verstauchten Bein aus einer Gesamtmenge von 130 kamen alle gesund und wohlbehalten wieder im Hammerbachtal an. Die Top-Ziele für die im zweijährigem Turnus stattfindende Fahrt, also für die nächste im Jahr 2021 wurden nach Schnellauswertung der Feedback-Fragebögen wie folgt bekannt gegeben: Rom (14 Stimmen), Paris (11), Hamburg (8), Stockholm (6). Damit könnte die Europa-Tournee in der 9. Studienfahrt in das 10. Land führen.
Fazit: Reisen bildet und macht Spaß!

Freitag, 22. März 2019

"Mia ramma aaf - reloaded" (16.03.2019)



Die Einsatzgruppe Kucha/Püscheldorf bei der Mülltrennung
Trotz Dauerregen und teils heftigem Wind fanden sich 70 hoch-motivierte Helferinnen und Helfer zur Umweltaktion „Mia ramma aaf“ ein um die Dörfer der Gemeinde Offenhausen und deren umgebende Landschaft von Unrat zu befreien. Dem Volksmund nach gibt es bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern lediglich schlechte Kleidung. Folglich kamen Ostfriesennerz und Gummistiefel verstärkt zum Einsatz. Die aufgefahrenen Traktoren mit ihren Frontladern und Anhängern konnten beinahe den Eindruck einer  Landmaschinenausstellung erwecken. Dazu hatte das Logistik-Team noch Einsatzpläne mit den vorgesehenen Routen erstellt und verteilt. Ausgestattet mit Müllsäcken und Greifern schwärmten die Suchtrupps von vier vorher festgelegten Stützpunkten in das gesamte Gemeindegebiet aus. Nach vier Stunden ausgelebter Sammelleidenschaft hatten die vielen fleißigen kleinen und großen Aktivisten die Ladefläche des neuen gemeindlichen LKWs bereits randvoll gefüllt und auch der Altmetall-Container im Wertstoffhof war an seine Kapazitätsgrenze gebracht. Dies kann durchaus als eindrucksvoller Beleg für den Erfolg des Aktionstages gelten, sei aber andererseits auch „irgendwie sehr traurig“, wie es einer der Teilnehmer formulierte. Denn, obwohl erst im Jahr 2015 eine vergleichbare Aktion im gesamten Gemeindegebiet stattgefunden hatte, wurde seither schon wieder so viel Unrat in freier Natur entsorgt. Neben alten Schuhen, Folien, Plastikeimern und Autoreifen wurde zum Beispiel auch eine alte Waschmaschine mit aufgesammelt. 
„Es bleibt unbegreiflich wie in der heutigen Zeit Menschen noch immer ihren Unrat einfach in der Natur wegwerfen, wo es doch nun wirklich für alles Wertstoffhöfe und geregelte Entsorgungsmöglichkeiten gibt“ war die einhellige Meinung an einem der Tische beim anschließenden Mittagessen im gemeindlichen Bauhof.  Der Unabhängige Bürgerblock als Initiator hatte zu dieser Gemeinschaftsaktion eingeladen und auch für die Verpflegung gesorgt. 
Verpflegung im Bauhof ... von 12:00 - 14:30 Uhr ... Danke
Vereinsvorstand Michael Schmidt dankte den vielen Kindern und Erwachsenen für ihren tollen Einsatz auch unter den doch etwas erschwerten Bedingungen. Ebenso galt sein Dank der Gemeinde Offenhausen und dem Landkreis Nürnberger Land für die kostenlose Entsorgung des gesammelten Mülls.
Lobende Worte gab es zudem für das bewährte Versorgungsteam, das neben der tollen Bewirtung im Bauhof bereits schon während der Aktion mit „Essen auf Rädern“ in Wald und Flur aktive Hunger- und Dursthilfe geleistet hatte.
Darüber hinaus, so Schmidt weiter, sei auch den Gemeindebürgern gedankt, die spontan mit Kuchen oder Getränken unterstützt haben.

Im Bauhof musste folglich so mancher nach dem Essen noch etwas länger ausharren um auch Kaffee und Kuchen noch zu würdigen. Beim geselligen Beisammensein war man sich schnell einig, dass es in zwei, drei Jahren eine Wiederholung der Aktion geben müsse. Verbunden damit aber sei auch der Herzenswunsch, dass man dann endlich weniger Erfolg haben möge.
Das Fazit zur Aktion: 
Danke und Vergelt's Gott
... oder transportiert in modernen Sprech: #trahstag Challenge Offenhausen – check! 



Videoimpression bei YouTube

Freitag, 2. Juni 2017

Bürgerblock Offenhausen auf den Spuren des Paneuropäischen Picknicks


Árpád Bella im Mittelpunkt
umrahmt von Gerd Müller, Georg Rauh und Helga Holzammer
Seine Studienreise führte den Unabhängigen Bürgerblock Offenhausen in diesem Jahr in die europäischen Hauptstädte Bratislava und Budapest. Alle zwei Jahre veranstaltet der „UBB“ seit 2005 eine Gruppenreise mit dem Bus für „Menschen jeglicher politischer Grundhaltung“ aus der Gemeinde und darüber hinaus. Im Sinne des europäischen Gedankens arbeitet man seither an einer Europa-Tournee der besonderen Art. Jede Reise hatte bis dato ein neues Land zum Ziel und somit konnten nun mit der siebten Fahrt quasi in einem Doppelschlag die Länder Nummer  7 und 8 abgehakt werden. Nach zum Beispiel Besuchen im Landtag (Zwischenstopp auf einer Reise nach Italien), im Bundestag, bei der EU in Luxemburg oder auch bei der UNO in Wien stand dieses Mal ein ganz besonderer historischer Ort im Mittelpunkt des Bildungsteils: Sopron, der Ort an dem am 19. August 1989 der eiserne Vorhang fiel. So jedenfalls werden das geschichtliche Ereignis, das sogenannte „Paneuropäische Picknick“  und der damit verbundene Grenzort zwischen Ungarn und Österreich seither historisch bewertet. Über die deutsche Botschaft in Budapest gelang es den Organisatoren den damaligen verantwortlichen  ungarischen Grenzoffizier, Árpád Bella,  ausfindig zu machen und nachfolgend in etlichen Telefonaten dann mit diesem einen Termin vor Ort abzustimmen und zu planen. Bella, der 2011 das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland erhalten hatte, hatte an besagtem Tag im August 1989 sechshundert  DDR Bürgern die Flucht ermöglicht indem er seine Grenzsoldaten angewiesen hatte nicht einzugreifen und vor allem auch nicht zu schießen. Dadurch hatte er gegen die Dienstanweisung verstoßen, was ihm Disziplinarverfahren und Schwierigkeiten einbrachte. Árpád  Bella erklärte sein Handeln mit den Worten „Ich wollte Mensch bleiben“.  Symbolisch war durch diesen Akt jedoch der eiserne Vorhang zum ersten Mal durchlässig geworden und die Geschichte konnte ihren Lauf nehmen. In Folge davon fiel letztlich auch die Berliner Mauer. Initiiert wurde das „Picknick“ von einer ungarischen Gruppe namens Demokratischer Aufbruch. Mitbegründer und heute Stiftungsvorsitzender Laszlo Nagy schilderte den 60 gespannt an seinen Lippen hängenden Fahrtteilnehmern sehr eindrucksvoll, authentisch und zugleich kurzweilig die dramatischen Ereignisse von damals. Dabei gab er tiefe Einblicke in Gespräche der ungarischen Regierung mit Politikern wie Michail Gorbatschow oder Helmut Kohl. Bella und Nagy sind seit Jahren gefragte Gastredner und auch Protagonisten zahlreicher Publikation in Presse und TV. Bei diversen Aufeinandertreffen im Nachgang waren die großen Politiker zuweilen überraschend gesprächig, so dass erstaunliche Details zu Tage kamen. Aktuell wurde ein Film abgedreht der neben der Geschichte von  Árpád Bella auch die von Harald Jäger (diensthabender Offizier am Grenzübergang in der Bornholmer Straße bei der "Maueröffnung") erzählt. Interessante Parallele: Beide Grenzer hatten intensiv versucht von ihren Vorgesetzten Anweisungen zu erhalten, wie sie vorzugehen hätten. In beiden Fällen jedoch ohne Erfolg, so dass beide alleine entscheiden mussten.
Nagy und Bella schenkten der Reisegruppe eine Vorabversion des Films, der demnächst in Ungarn und Deutschland gezeigt wird.
Im weiteren Programm der Reise genoss die bunt-gemischte Reisegruppe das Leben in den Donaumetropolen Bratislava und Budapest, wo es neben den Stadtführungen auch viel Freiraum für individuelle Unternehmungen gab. Man war sehr beeindruckt von den beiden Städten und den vielfältigen Möglichkeiten für Sightseeing, Kultur und lukullische Erfahrungen. Das beleuchtete Budapest bei Nacht hat es vielen besonders angetan.
Offenhausener Bürgermeister
Hans Stürzlinger und Georg Rauh
Den Heimweg nutzte die Gruppe zur Einkehr bei den Freunden in der Partnergemeinde (Offenhausen in Oberösterreich). Seit 2001 gibt es eine offizielle Partnerschaft zwischen den namensgleichen Kommunen. Altbürgermeister und
Partnerschaftsinitiator Hermann Stoiber und sein Amtsnachfolger Hans Stürzlinger, der nun seit einem guten Jahr im Amt ist, ließen es sich nicht nehmen die Gruppe willkommen zu heißen und mit ihr gemeinsam zu Abend zu speisen. Bürgermeister Georg Rauh aus dem mittelfränkischen Offenhausen überreichte seinem Amtskollegen aus Oberösterreich eine Gemeindechronik mit Freundschaftswidmung.
Bestes Urlaubswetter an allen Tagen und eine Stimmung, die dem Wetter in Nichts nachstand, begleitete die Gruppe an allen Reisetagen.
Auf der Heimreise diskutierten Organisationsteam und Reiseteilnehmer bereits intensiv über die Fortsetzung der Europa-Tour im Jahr 2019.  Schon vorher jedoch kommt Europa nach Offenhausen. Bella und Nagy haben die Einladung  ins Nürnberger Land angenommen,  und sich bereit erklärt bei einer öffentlichen Vorführung des neuen Films auch für eine Frage- und Diskussionsrunde zur Verfügung zu stehen.
Bilder  und weitere Details zur Reise unter www.buergerblock.de

Die Gruppe - Vor dem Denkmal der Europäischen Union in Sopron (österreichisch - ungarische Grenze)

Freitag, 26. August 2016

200 Jahre Friedenseiche in Kucha - Wir feiern das am 27. und 28.8.2016

Die Friedenseiche von Kucha
Schon seit den 70er Jahren haben die Kuchaner Bürger ihre zwei dem Frieden  gewidmeten markanten Laubbäume mit Holztäfelchen mit Jahreszahl versehen, die an die jeweilige Pflanzung erinnert. So ziert die Straße von Kucha nach Oberndorf eine stattliche Linde die auf das Jahr 1871 datiert. Oberhalb von Kucha entlang des Weges nach Breitenbrunn thront eine markante Eiche mit einer Holztafel, die die Inschrift "Friedenseiche 1816" ziert.
Auch wenn die ehemalige Gemeinde Kucha Baum und Grundstück in den 70er Jahren veräußert hat, hat sich doch ein privater Käufer gefunden der den Platz um die Eiche liebevoll pflegen lässt und der nun auch die Anfrage zu einer Geburtstagsfeier sehr entgegenkommend aufgenommen hatte.
Zwar hatte die große Eiche keine zwei Weltkriege verhindern können, aber umsomehr erinnert sie uns in heutiger Zeit an die Bedeutung von Frieden. In diesem Bewusstsein ist die Idee zu einer Geburtstagsfeier entstanden. Die Initiatoren und Festhelfer möchten an den Geist der Stifter erinnern, die nach erlebtem Leid und Schmerz aus Dankbarkeit nach den Napoleonischen Kriegen diesen symbolträchtigen Baum an einem leicht erhabenen Standort oberhalb von Kucha pflanzten. Es wäre heute eine schöne Eiche wie viele andere, wenn da nicht die Tafel "Friedenseiche 1816" den Wanderer oder an der näherstehenden Bank Rastsuchenden sofort auf den Ursprung hinweisen würde und wohl auch etwas zum Nachdenken anregt. Zwei Tage soll nun ein Friedenseichenfest gefeiert werden. Beginnend am Samstag, den 27.8.2016 ab 15:00 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Der ortsansässige Historiker Robert Giersch, der auch für die Gemeindechronik von Offenhausen verantwortlich zeichnet (zu beziehen im Druckhaus Pfeiffer) wird um 17:00 Uhr mit einen halbstündigen Bildvortrag fundierte und lebhafte Einblick in die Zeit um 1816 geben, als die Dörfer des Gemeindegebiets von Offenhausen durch verschiedene fremde Truppen heimgesucht wurden waren, ehe dann mit Napoleons Niederlage und dem nachfolgenden Wiener Kongress  Europa befriedet wurde.
Das Offenhausener Pfarrehepaar Ann-Sophie und Martin Hoepfner wird im Anschluss eine Friedensandacht halten, ehe dann ab 18:00 Uhr der Schwerpunkt auf die leiblichen Genüsse gelegt wird und man im Sitzen, Stehen oder Liegen (hier sollte dann die eigene Picknickdecke nicht vergessen werden) bis spät in die Nacht feiern will. Für den besonderen Kick sorgt die Cocktailbar mit Kreationen wie dem Kucha Libre oder auch einem Peacemaker. Die Speisekarte lockt mit einem mottogetreuem Friedens-Burger. Das Grußwort kommt vom politischen Burger.
Am Sonntag Vormittag klingt die Geburtstagsfeier aus mit einem Weißwurstfrühschoppen ab 10:30 Uhr.

Auf einen friedlichen, besinnlichen Geburtstag, bei dem das gemeinsame Feiern bestimmt nicht zu kurz kommt freut sich der Bürgerblock Offenhausen.

Mittwoch, 18. März 2015

„Mia ramma aaf“ - Umweltaktion in der Gemeinde

Bürgermeister Georg Rauh und Klaus Freiberger inspizieren das Ergebnis
Offenhausen (GM2)Zahlreiches modernes technische Gerät und bei 80 Helfern auch viel „Bio-Energie“ waren im Einsatz um Wege, Bachläufe und Waldränder zu säubern. Dank guter Planung und Versorgungslogistik konnte die verbrauchte Bio-Energie am Ende wieder vollends rückgewonnen werden.  Ganz Offenhausen wartet nun auf den Frühling und seine Gäste.

Mehr als 160 helfende Hände waren mit großem Eifer bei der Müllsammelaktion in der Gemeinde Offenhausen zu Gange: Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus allen Gemeindeteilen. Darunter viele Feuerwehrmänner, Vereinsvorstände, der Bürgermeister nebst Gattin sowie Gemeinderatsmitglieder aller Fraktionen des Gemeinderates. Sie alle haben mitgeholfen die Dörfer und die Landschaft der Energiegemeinde von achtlos oder gar mutwillig weggeworfenem Unrat zu säubern. Mancher staunte nicht schlecht was da alles zum Vorschein kam: Auto- und Traktorreifen in unterschiedlichen Größen. Des weiteren Folien und Metallteile. Entlang der Wege und Bäche fanden sich hingegen verstärkt Glas- und Plastikflaschen. Zudem ragten einzelne besonders auffällige Fundstücke wie Fahrradteile, Bettgestelle oder auch ein Teil eines Ackerpfluges deutlich aus dem sonstigen Sammelgut heraus. Auch ein stattlicher schwarzer Damenbüstenhalter im Bachlauf und ein Autoreifen, durch den ein Baum gewachsen war, zählten zu den exotischen Fundstücken die bei dem einen oder anderen Sammler für Erstaunen aber auch etwas Schmunzeln sorgten.
Erfreut über das gute Ergebnis der Aktion und etwas fassungslos zugleich zeigte sich Bürgermeister Georg Rauh als er anmerkte: „Man muss sich wirklich fragen was das für Menschen sind, die in der heutigen Zeit noch ihren Unrat einfach in der Natur entsorgen, wo es doch nun wirklich für alles Wertstoffhöfe und andere Annahmestellen gibt“. Erst bei Gulaschsuppe und Leberkäs sowie Kaffee und Kuchen im Feuerwehrgerätehaus Offenhausen legte sich die eine oder andere Verwunderung und wich wieder der Freude über die gelungene gemeinsame Aktion. Der Unabhängige Bürgerblock hatte den Anstoß gegeben und auch die Verpflegung übernommen. Die Gemeinde Offenhausen hatte sich dankenswerter Weise bereit erklärt den gesammelten Unrat zu entsorgen. Zum Erfolg wurde die Aktion, die zum Beispiel in Gemeindeteil Kucha bereits in der 4. Auflage stattfand, aber erst durch die große Beteiligung. Auffällig war, dass viele junge Eltern mit ihren Kindern teilgenommen haben. Organisatoren und Teilnehmer werteten dies als Beweis für ein ständig wachsendes Umweltbewusstsein, aber auch als Beleg für die funktionierenden Dorfgemeinschaften und den Gemeinsinn innerhalb der Gesamtgemeinde.
Offenhausen wartet nun auf den Frühling sowie auf viele Wanderer, Radfahrer, Kneippjünger und auch „Windradtouristen“. Der Hauptort selbst ist darüber hinaus in Vorfreude auf die Gäste anlässlich des Feuerwehrfests im Mai (mit Zieleinlauf des Landkreislaufs) und beim Tag der Regionen am 4. Oktober des Jahres. Gerne kann man sich aber auch schon vor diesen Events von der ordnungsgemäßen Durchführung der Aktion überzeugen.

Mehr zur Aktion unter: http://www.buergerblock.de/Umweltaktion2015/default.htm


Sonntag, 13. April 2014

Bürgerblock Offenhausen unter neuer Führung

Bernd Schmidt (2. Vorstand), Andrea Brandl (Schriftfhr.), Hermann Eberhand (Kassier), Michael Schmidt (1. Vorstand)
Breitenbrunn (GM2) - Die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen  stellt Bürgermeister Rauh und den sechs Gemeinderatsmitgliedern des Bürgerblocks in Offenhausen ein Team von insgesamt 14 weiteren Verantwortungsträgern in der erweiterten Vorstandschaft zur Seite.  
Vorstand Richard Schmidt beleuchtete in seinem  Tätigkeitsbericht  die Aktivitäten des Vereins im zurückliegenden Jahr.  Eine 3 tägige Studienfahrt nach Breslau sowie das Zeltlager in der Partnergemeinde anlässlich des Ferienprogramms mit jeweils großer Beteiligung nannte er als Highlights. Aber auch an weniger umfangreiche Aktivitäten, wie die Kinderbetreuung zur Gewerbeschau zusammen mit dem mach-mit Verein wurde erinnert.  Zudem galt es die Kommunalwal des Jahres 2014 zu planen und vorzubereiten.
Kassier Hans Vogel konnte zum 31.12.2013 ein Rekordhoch in der Kasse vermelden.
Besonders dankbar und zufrieden zeigten sich alle mit dem Ergebnis der Kommunalwahlen, das als großartiger Vertrauensbeweis für den eingeschlagenen Weg empfunden wird.  Bürgermeister Rauh wurde mit mehr als zwei Dritteln der Stimmen eindrucksvoll im Amt  bestätigt.  Bei der Gemeinderatswahl  gab es über 20% Stimmenzuwachs gegenüber 2008 für den Bürgerblock. Ohne Umstellung des Sitzzuteilungsverfahrens von d’Hondt auf Hare-Niemeyer hätte das einen weiteren Sitz im Gemeinderat bedeutet.  Was aber die Freude nicht im Geringsten trübe, zumal mit dem neuen Verfahren die tatsächlichen Stimmenanteile gerechter widergespiegelt werden. Mit erneut  6 von 12 Sitzen und der Stimme des Bürgermeisters sei dies eine eindrucksvolle Bestätigung der bisherigen Arbeit. Bürgermeister Rauh ging in seinem Bericht nur kurz auf die Arbeit der Gemeinde ein, da alle Anwesenden in den Wahlinfoabenden sowohl 6 Jahre Rückschau wie auch die Inhalte des Programms von  2014 bis 2020 zuletzt schon oft gehört hätten. Ansonsten so Rauh mit einem Schmunzeln „könnt ihr ja alles nochmal auf
www.buergerblock.de nachlesen“ .

Bei den anstehenden Neuwahlen erinnerte Richard Schmidt an die „Tradition“ seiner Vorgänger Dieter Achatz und Erika Haas, die als jeweilige Vereinsvorsitzende 2002 und 2008 in den Gemeinderat Offenhausen gewählt wurden. Das gleiche Schicksal, so Schmidt, habe nun auch ihn ereilt. Um Verantwortung und Mitbestimmung möglichst breit aufzustellen und weiter zu fördern wolle auch er wie seine Vorgänger den Weg frei machen für neue Kräfte.
Die Neuwahl des 1. Vorsitzenden brachte dann lediglich eine Änderung beim Vornamen. Michael Schmidt aus Offenhausen wurde einstimmig von den 24 anwesenden Mitgliedern gewählt. Im Amt bestätigten wurden der 2. Vorsitzende Bernd Schmidt aus Egensbach, sowie die Schriftführerin Andrea Brandl aus Breitenbrunn. Für den ebenfalls auf eigenen Wunsch aus dem Amt scheidenden Kassier Hans Vogel wurde Hermann Eberhard aus Egensbach zum neuen Kassier gewählt.

Mit zwei Vorstandsmitgliedern aus Egensbach setzt der Bürgerblock damit ein deutliches Signal an Ortschaften wie Egensbach und Schrotsdorf, die im neuen Gemeinderat der Gemeinde Offenhausen leider keinen unmittelbaren Vertreter aus dem Ort haben. Michael Jaster als Beisitzer und zusätzliche Kontaktperson für Schrotsdorf vervollständigt das Team für Egensbach und Schrotsdorf.
Elena Holzammer (Püscheldorf) und Marco Kohl (Kucha) wurden einstimmig als Ansprechpartner und Koordinatoren für die Generation Ü18 gewählt.
Weitere Beisitzer in der erweiterten Vorstandschaft sind Lissy Hänel, Helmut Birkmann und Kalle Kupfer (alle Offenhausen), Thomas Berneiser (Oberndorf), Torsten Röhnicke (Breitenbrunn) und Hans Vogel (Breitenbrunn).
In der Funktion zentrale Koordination und Kommunikation zwischen der Fraktion im Gemeinderat (neben Bürgermeister Georg Rauh die sechs Gemeinderatsmitglieder: Sabine Felßner, Helga Holzammer, Frank Rometsch, Richard Schmidt, Wolfgang Rupprecht und Gerd Müller) und der Vereins-Organisation wurde Gerd Müller im Amt bestätigt. Zu ihm stoßen der Bürgermeister und der noch zu bestimmende Fraktionssprecher als geborene Mitglieder. 
Erste neue Entscheidungen waren die Durchführung einer Nachfeier zur Kommunalwahl 2014 und die Planung einer Umweltaktion im Gemeindegebiet. Die Nachfeier soll im Mai stattfinden und wird somit die erste planerische Herausforderung für die neue Vorstandschaft. Bezüglich Umweltaktion sprach sich die Mehrheit der Versammlung gegen eine Durchführung im Herbst 2014 aus, so dass dieses Projekt nun im Frühjahr 2015 auf dem Plan steht. „Alte Traditionen“ wie Studienfahrten im Zweijahresturnus und das jährliche Ferienprogramm sollen beibehalten werden. Wie auch nach der Kommunalwahl 2008 planen die neue Vereinsführung und die Fraktion im Gemeinderat  einen „Strategiegipfel“,  um gemeinsam Synergien zwischen politischem Programm und den weiteren Aktionen des UBB auszuloten.
Neben der seit 1996 gepflegten Internetpräsenz ist der Bürgerblock bereits seit 2010 in Facebook vertreten. Seit 2013 ist der Bürgerblock auch bei Twitter und mit einem eigenen YouTube Kanal präsent.
Auch daran möchte man festhalten, da Internet und Social Media auch im ländlichen Bereich zunehmend  fester Bestandteil des täglichen Lebens für Alt und Jung sind.

Donnerstag, 13. März 2014

Volles Programm – Viele Gäste – Vielfältige Informationen

Bei der letzten Informationsveranstaltung vor der Kommunalwahl bekamen viele interessierte Bürger aus Offenhausen eine eindrucksvolle Vorstellung wie lebhaft, lebendig und sachlich informativ Wahlveranstaltungen sein können. „Lebens – und liebenswert“ sind nicht nur Worte in einfallslosen Wahlflyern, erläuterte Gerd Müller, als Leiter der Versammlung, den Inhalt des selbst gedrehten Video-Spot des Unabhängigen Bürgerblocks, der zur Einstimmung die Besucher in den Bann zog.
Bürgermeister Rauh klar gegen Wahlkampfversprechungen
Sechs Jahre erfolgreiche Bilanz der Arbeit im Gemeinderat wie auch außerhalb des Gemeinderats  brachte der anschließende Vortrag ans Licht.  Der Bürgerblock sieht sich als klare Gegenposition zu den Parteien. "Karrieredenken einzelner oder Parteipolitik“ ist nicht unsere Sache bezog man klare Position. Bürgermeister Rauh strich die zentrale Bedeutung einer umsichtigen und zukunftsorientierten Haushaltsführung heraus. Unter diesem Aspekt seien die Punkte aus dem Programm des Bürgerblocks konkret und durchdacht.  In dieser Hinsicht ebenfalls ein klarer Unterschied zu losen „Ideen“ wie sie andere propagieren. „Mit mir gibt es keinen unüberlegten, kurzfristigen Aktionismus, wenn wir dadurch unsere Handlungsfähigkeit mittelfristig und langfristig gefährden“, so Rauh. Versammlung und Mitkandidaten stimmten dem mit kräftigem Applaus zu.
Bei der Kandidatenvorstellung warnte 2. Bürgermeisterin  Sabine Felßner vor Fehleinschätzung des  Aufwands für das Bürgermeisteramt. Wer glaube so etwas als Halbtagsbeschäftigung effizient und gewinnbringend für die Gemeinde erledigen zu können, wisse nicht wovon er rede.
Die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten warben um Stimmen für Bürgermeister, Bürgerblock und sich, meist mit der Bitte tatsächlich geleistetes zu bewerten und nicht auf Stimmungsmache oder gar Wahlkampfversprechungen hereinzufallen.
Die Vielfalt, Frische und die individuelle Begeisterung der einzelnen Kandidaten waren deutlich zu spüren. Erfreulich, dass auch sechs Frauen zu den Bewerbern zählen. Das ist mehr als die beiden in Offenhausen antretenden Parteien zusammen haben und damit ein klares Angebot an die Frauen in der Gemeine. Die junge Riege überzeugte mit ihrem Auftritt und warb beherzt auch die Interessen der U25 im Gemeinderat zu berücksichtigen.
Georg Rauh, Offenhausens 1. Bürgermeister erläuterte sein Programm für die nächsten 6 Jahre. Neben den zahlreichen Maßnahmen die bereits am Laufen sind, wie der Bau eines Bauhofs mit Feuerwehrgerätehaus, der Bau eines Hochbehälters zur Frischwasserversorgung, sowie die Modernisierung der Abwasseranlage will Rauh auch zügig die nächsten Schritte für ein „schnelles und bezahlbares Internet“ umsetzen. Dabei setzt es auf Glasfaser bis in jedes Haus. Ein weiterer Schwerpunkt  liegt darin die Lebensbedingungen für die einzelnen Bevölkerungsgruppen noch attraktiver zu gestalten. Dies wird forciert durch die Arbeit der geplanten Bürgerstiftung. Nach der Auswertung der gerade abgeschlossenen Bürgerbefragung liegt dabei ein Fokus auf der Herausforderung „Leben im Alter“. Rauh warb für ein starke unabhängige Vertretung im neuen Gemeinderat um die Zukunftsthemen auch wie bisher beherzt und aktiv angehen zu können.
Landrat Armin Kroder, als Gast hinzugestossen,  warb um „Vertragsverlängerung“ als Landrat. Sympathisch, ehrlich und gewinnend sein Vortrag in dem er beispielhaft erläuterte wie viel im Bereich Bildung in den letzten sechs Jahren im Landkreis geleistet wurde. Verwundert zeigte er sich darüber, dass nun manche Partei, die die Beschlüsse mitgetragen hat, nun ihre eigenen Beschlüsse als schlecht und falsch darstellt. Zu Offenhausen Stellung nehmend, hob der Landrat die Tatkraft und Weitsicht von Bürgermeister Rauh bei der Energiewende sehr lobend hervor. Zudem habe er, so Kroder weiter, bei seinem Besuch der Wahlveranstaltung von vor sechs Jahren zum ersten Mal festgestellt welche Innovationskraft und Kreativität in Offenhausen zu finden sei, als damals Gemeinderat Müller über Großleinwand live aus Indien zugeschaltet war. Seither schaue er immer mit einem Auge auf Offenhausen und „was da gemacht wird“.  Ein toller Abend, der „Lust auf“ und „Mut für“ die Zukunft gemacht hat. Weiter so.

Montag, 10. März 2014

Breitenbrunn empfängt den Unabhängigen Bürgerblock

„Sehr sachlich und äußerst interessant“ sei der Abend gewesen, so resümierte ein Breitenbrunner Bürger die Informationsveranstaltung des Unabhängigen Bürgerblocks im Gasthaus Meyer.
Wie in den anderen Gemeindeteilveranstaltungen ging Gemeinderat Gerd Müller als Versammlungsleiter zuerst auf die zurückliegende Amtsperiode ein und zog Bilanz über die Arbeit von  Bürgermeister Georg Rauh und des Gemeinderates Offenhausen. Die umfangreiche Liste dessen was in sechs Jahren geleistet wurde, sei, so Müller, in der Wahlinfomappe auf 5 Seiten ausführlich beschrieben.
Mittels Analyse der Ladungen und Sitzungsprotokolle aller Gemeinderatssitzungen wurde deutlich, dass der Bürgermeister Rauh und sein Team, Taktgeber und treibende Kraft in der Gemeinde sind.
Positiv angetan waren  die Gäste auch von den Bürgerblockaktionen als Verein. Der Fitnesstag, das Kneippfest, die Studienfahrten in den Landtag oder zur UNO wurden nochmal in Erinnerung gerufen.
„Der Bürgerblock tut was! – und was er tut macht Sinn und ist immer ein Angebot an alle Gemeindebürger“ war die Botschaft die glaubhaft vermittelt werden konnte.
Bürgermeister Rauh erläuterter anhand der Unabhängigen Wasserversorgung, der Flurneuordnung und Dorferneuerung sowie der bisherigen Arbeit im Bereich Energie, wie unerlässlich vorausschauendes Handeln und Denken ist um eine Gemeinde erfolgreich weiterbringen zu können. Es wurde deutlich wieviel Zeitaufwand und mit welchen hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Flexibilität das Amt des Bürgermeisters verbunden ist.
Eine Presseschau sowie Politikerstimmen im Original bescheinigtem Bürgermeister Rauh eine ausgezeichnete Arbeit. Die Bundestagsabgeordnete Marlen Mortler – über Video eingespielt – sagt zum Beispiel über Georg Rauh: „… du denkst Zukunft, du machst Zukunft“  und „… weil du dich an die Spielregeln der Mit-Mach-Demokratie“ gehalten hast. Weitere Videos mit Landrat Armin Kroder und dem Landtagsabgeordnetem Norbert Dünkel unterstrichen diese äußerst positive Außenwahrnehmung die Bürgermeister Rauh und die Arbeit des Gemeinderats Offenhausen derzeit genießen.
Bei der anschließenden Kandidatenvorstellung konnte man bestens nachvollziehen, warum das so ist. Bürgermeister Rauh hat erneut ein sehr abwechslungsreiches Team um sich versammelt. Es ist ein „UND“-Angebot, kein „ODER“. Männer und Frauen. Frische Impulse und erfahrene Kräfte. „Alteingesessene“ UND „Zugezogene“.  Die Kandidatinnen (sechs an der Zahl) und Kandidaten verströmten mit ihrer engagierten und beherzten sowie immer authentischen Vorstellung den Teamgeist der nötig ist um Dinge zu bewegen. Die Breitenbrunner dankten es mit anerkennendem Kopfnicken, mit Applaus und auch etlichem Schmunzeln.
Michael Schmidt, selbst einer aus der „Frische-Impulse-Fraktion“ ging in seiner anspruchsvoll gestalteten Präsentation  auf die Spezifika der Kommunalwahl ein. Er erläuterte sachlich, neutral und sehr anschaulich die Möglichkeiten des Kumulierens und Panaschierens bei der Gemeinderatswahl in Offenhausen.
Bürgermeister Georg Rauh ging im Hauptreferat auf das Programm 2014 – 2020 ein. Er machte klar, dass unüberlegte Wahlversprechungen mit ihm nicht zu machen sind. Wohin die Wahlschlager führen, mache uns die große Politik leider täglich vor. Vor allem die laufenden Ausgaben muss eine Kommune im Griff haben. Wer große Versprechungen mache, müsse auch erklären wie das finanziert werden soll.
Bürgermeister Rauh bei der Vorstellung des Programms

An Entlastungen sollen alle Bürger teilhaben. Einer überproportionale Privilegierung einzelner Gruppen macht langfristig betrachtet keinen Sinn und ist zudem ungerecht gegenüber den anderen Bürgern in der Gemeinde. Zur gerechten und breit gefächerten Förderung möglichst Vieler soll nun zusätzlich eine Bürgerstiftung ins Leben gerufen werden. Dadurch können die begrenzten Möglichkeiten der Gemeinde optimal erweitert werden und das Modell der Bürgerbeteiligung und ideal mit eingearbeitet werden.
Als extrem wichtig für Gewerbe und Privathaushalte nannte Rauh die zügige Bereitstellung von schnellem Internet in allen Gemeindeteilen. Dabei setze er auf Glasfaser bis ins Haus, so Rauh.
In 2014 werden die bereits beschlossenen Maßnahmen zur Modernisierung der Abwasseranlage, der Bau des Hochbehälters in Offenhausen und der Bau des neuen Bauhofs mit Feuerwehrgerätehaus in Angriff genommen.
Wichtig, so Rauh zum Abschluss sei ihm weiterhin die vorbildliche Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Gemeinde. Wie in Vergangenheit bei Themen wie Flurneuordnung/Dorferneuerung oder auf dem Energiesektor können schnell neue Herausforderungen in einer Amtsperiode entstehen.
Bei den sehr positiven Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung durch Befragungen und Arbeitskreise ist sich Rauh aber sicher, dass man gemeinsam mit den Bürgern diesen Herausforderungen gelassen und zuversichtlich ins Auge sehen kann. 

Sonntag, 9. März 2014

Infoveranstaltung in Kucha - auch zu später Stunde noch 'ne schöne Runde

Nach dem Dämmerschoppen im Roten Ochsen am 25. Februar nun die offizielle Wahlveranstaltung im Gasthaus Grüner Baum. Trotz des zweiten Auftritts in Kucha kamen zahlreiche interessierte Bürger aus Kucha, Oberndorf und Püscheldorf um Bürgermeister Rauh und sein Kandidatenteam persönlich kennen zu lernen. Versammlungsleiter, Gemeinderat Müller erläuterte eingangs der Veranstaltung die Aktivitäten von Bürgerblock in den letzten 6 Jahren. Die Arbeit des Bürgerblock im Gemeinderat belegte Müller anhand einer Analyse der öffentlichen Gemeinderatssitzungen. Aus dieser Auswertung wurde deutlich, dass der Bürgerblock der Motor der Gemeinde Offenhausen ist. Entgegen mancher Unterstellung konnte Müller klar belegen, dass konstruktive Vorschläge aus den Reihen der Gemeinderatskollegen von SPD oder CSU/FWG positiv aufgenommen und die Zustimmung des Bürgerblock fanden. So wurden von 7 Anträgen nur einer abgelehnt. Genauso deutlich stellte sich heraus, dass es von Dezember 2009 bis Juli 2013 überhaupt keine Anträge gab. 
Witzig, intelligent und schlagfertig traten die 6 Frauen und 18 Männer in ihrer Vorstellungsrunde auf. Teamgeist und Entschlossenheit sprühten aus jedem einzelnen. Einer der Kandidaten brachte es auf den Punkt: indem er sagte: "Unter den 24 ist kein einziger, der Karriere machen will. Sie können jeden wählen, da ist kein falscher dabei. Jeder will sich ausschließlich für die Gemeinde einbringen".
Michael Schmidt hatte eine eindrucksvolle Präsentation mit Hinweisen zur Wahl vorbereitet. Dabei wurde deutlich, dass in der Gemeinde Offenhausen mehr Frauen als Männer wahlberechtigt sind, 
Bürgermeister Georg Rauh richtete seinen Blick in die Zukunft und erläuterte das Programm 2014-2020.
Er ging vor allem auf die Zukunfsthemen näher ein und betonte die Wichtigkeit beim jetzigen Handeln auch die nachfolgenden Generationen im Blick zu haben. Kurzsichtugen Aktionismus lehne er strikt ab, so Rauh.
Für Kucha schilderte er die aktuellen Verhandlungen zum Ausbau der Ringstraße und verwies auf die geplante Neuanschaffung eines neuen Fahrzeugs für die FF Kucha, das im Zuge des Jubiläums der Ortswehr angeschafft werden soll. Auf Antrag der Gemeinde Offenhausen baue nun der Kreis seine Durchgangsstraße in Püscheldorf aus. In diesem Zuge wird auch ein Gehweg geplant. Trotz fortgeschrittener Stunde gab es noch manchen Plausch an den verschiedenen Tischen.

Und hier das Bild des Abends:


Freitag, 7. März 2014

Bürgermeister Rauh und sein Team 2014 zu Gast in Egensbach

Schrotsdorfer und Egensbacher mit großem Interesse an unabhängiger Gemeindearbeit


Offenhausen und Bürgermeister Rauh - im Spiegel von Presse und Politik
Egensbach (GM2) -  „Ein umfangreiches Programm - abwechslungsreich, konkret und durchdacht“, so lautet die Kurzzusammenfassung der höchst interessanten Wahlinformations-veranstaltung des Unabhängigen Bürgerblocks und zugleich auch das Fazit dessen was sich Bürgermeister Rauh und der Unabhängige Bürgerblock für die Zukunft vorgenommen haben.



„Liebenswert und Lebenswert“ als Ziel für die Gemeinde ist zum beliebten Allgemeinplatz und Slogan in Wahlprogrammen geworden. Auch und gerade hier aber kommt es darauf an, wer es ernst damit meint, wer die Ideen und wer die Kompetenz hat um das „ernsthaft und mit Spaß“ umzusetzen zu können. Mit einem Video Clip als Intro veranschaulichte der Bürgerblock seine Überzeugung, dass Spaß, Kreativität und Tatkraft einhergehen müssen um gemeinsam etwas bewegen zu können.
Die Egensbacher und Schrotsdorfer Bürger folgten gespannt den Erläuterungen von Gemeinderat Gerd Müller, der die Arbeit von Bürgermeister Rauh und die des Bürgerblocks in den letzten 6 Jahren anhand messbarer Kennzahlen anschaulich darstellte. Anhand der ausgewählten ThemenschwerpunkteTransparenz und Vernetzung machte Müller klar, dass eine Vernetzung mit nur einer Partei eine massive Verschlechterung der gegenwärtigen Situation bedeuten würde und dies dazu führen würde, dass die Gemeinde abhängig und schlimmstenfalls sogar erpressbar würde. „Vernetzung statt Vetterleswirtschaft“ ist das was Offenhausen auszeichnet und das was der Bürgerblock will. Diese Unabhängigkeit gilt es zu bewahren. Bürgermeister Rauh unterstrich dies, als er die Erfolge bei der Unabhängigen Wasserversorgung und beim Erarbeiten einer unabhängigen Energieversorgung herausstellte. Eine Presseschau mit Berichten aus den Landkreiszeitungen über Offenhausen, sowie Videos von Mandatsträgern verschiedener Parteien spiegelten die sehr positive Außenwahrnehmung der Gemeinde Offenhausen und speziell von Bürgermeister Rauh wider.
Die anschließende Kandidatenvorstellung, mit sechs Frauen auf der Liste und einer Videozuspielung des Egensbacher Kandidaten Bernd Schmidt, zeigte erneut eindrucksvoll, dass der Bürgerblock nicht eine Partei oder Interessenvertretung ist, sondern ein lebendiger Querschnitt der Menschen in der Gemeinde. Nicht „oder“, sondern „und“ ist die Devise. Männer und Frauen. Alt und Jung. „Zugezogene“ und „Alteingesessene“. Das alles ist Offenhausen. Die Kandidaten selbst unterstrichen dies mit ihren individuellen und authentischen Vorstellungen. Keiner darunter möchte Politiker sein oder werden.

Bürgermeister Rauh - mit dem Blick nach vorne

Georg Rauh ging in seinem Programm 2014 bis 2020 unter anderem kurz auf das Thema Kindergartengebühren ein. So habe Offenhausen seit langem die niedrigsten Gebühren im Landkreis.
Andere Bundesländer haben schon kostenfreie Kindergärten und auch Bayern will dies nun sukzessive umsetzen. Offenhausen unterstützt das, wird aber nicht wegen kurzsichtigem Aktionismus die eigene Haushaltsdisziplin außer Acht lassen. Zudem müssen alle Bevölkerungs-gruppen gleichmäßig weiter entlastet werden. Nur so könne sichergestellt werden, dass Kinder nach Kindergarten und Schule auch später in der Gemeinde noch leben und arbeiten können, und dies auch wollen.
Deshalb so Rauh setze man zum Beispiel auch auf die Eigeninitiative beim Glasfaserausbau und auf die erweiterten Möglichkeiten zur Unterstützung alles gesellschaftlichen Gruppen durch die  Gründung einer Bürgerstiftung.
Michael Schmidt erläuterte in einer anschaulichen Powerpoint Präsentation das Wahlverfahren und die konkreten Ausprägungen der Kommunalwahl für Offenhausen. So sind unter den 61 Bewerbern um das Amt eines Gemeinderatsmitglieds 10 Frauen zu finden. Sechs davon sind beim Unabhängigen Bürgerblock. Darunter die Jugendbeauftragte und die Seniorenbeauftragte. Erstmals, so erklärte Schmidt, wird die Briefwahl im Schulhaus ausgezählt, da die Räumlichkeiten im Rathaus zu beengt sind. Interessant für Bürger die beim öffentlichen Vorgang der Stimmauszählung dabei sein wollen.

Freitag, 28. Februar 2014

Dämmerschoppen in Kucha - Zukunft auf dem Land. Mit Landrat Armin Kroder als Gast.

Dämmerschoppen des Unabhängigen Bürgerblock Offenhausen
Gut besuchte Veranstaltung mit Landrat Armin Kroder

Bürgermeister Georg Rauh und Landrat Armin Kroder begeisterten
Kucha (GM2) – Der Unabhängige Bürgerblock Offenhausen lud am Dienstag zum traditionellen Dämmerschoppen nach Kucha ein. Neben allgemeinen Informationen zur Kommunalwahl
und der Kandidatenvorstellungsrunde warben Bürgermeister Georg Rauh und Landrat Armin Kroder für den Weg einer Politik von Bürgern für Bürger in der Gemeinde und im Landkreis Nürnberger Land.

Bürgermeister Georg Rauh ging beispielhaft auf ausgewählte strategische Projekte seiner Amtszeit ein, wie die unabhängige Wasserversorgung, das Dorfverschönerungskonzept und Offenhausens Umgang mit der Energiewende. Rauh verdeutlichte die Einbindung in ein ganzheitliches Zukunftsprogramm des Bürgerblocks. Die Unabhängigkeit in der Gemeinde sei ein wertvolles Gut, das es zu schützen gelte. „Zusammen mit den Bürgern wurde in Offenhausen viel bewegt und die wichtigen Zukunftsthemen wurden früh angepackt“, so Rauh. Durch die unabhängige Wasserversorgung sparen Bürger heute bei ihrem Wassergebühren und kommen mehr und mehr in den Genuss von eigenem Quellwasser. Der eingeschlagene Weg nachhaltigen Handelns mit wirtschaftlichen Vorteilen für Bürger und heimisches Gewerbe zu verbinden werde nun mit der Nutzung erneuerbarer Energien erfolgreich fortgeführt. „In der Gemeinde vor Ort können wir uns auf Politik und Politiker nicht verlassen. Wir müssen das Heft selbst in die Hand nehmen“ so Rauh.
Dazu brauche es engagierte Bürger, so das Fazit von Offenhausens amtierendem  Bürgermeister.
„Der Bürgerblock ist keine Partei, sondern eine unabhängige Interessensvertretung der Bürger in der Gemeinde. Jede Kandidatin, jeder Kandidat setzt sich ausschließlich für das Gemeindewohl ein und verfolgt keine weiterführenden politischen Interessen über die Gemeindegrenzen hinaus, ohne Partei-  oder Karrieredenken“. So brachte Versammlungsleiter Gerd Müller, selbst einer von 23 Männern und Frauen, die Rauh in diesem Ziel tatkräftig unterstützen, den Unterschied zu Parteien auf den Punkt. Der Bürgerblock, so Müller weiter, beteilige an seinem Zukunftsprojekt schon lange auch die Frauen in Offenhausen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit und nicht erwähnenswert, in Offenhausen aber leider immer noch eine Ausnahme. In der anschließenden Vorstellungsrunde glänzten nicht nur die sechs Frauen, darunter die zweite Bürgermeisterin, eine weitere Gemeinderätin und die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Offenhausen. Die Gäste sahen 24 individuelle und authentische Menschen mit unterschiedlichen Stärken, geeint im Teamgeist und im Willen, sich für die Gemeinde einzubringen.
Bürgermeister Rauh konkretisierte, auf die nächsten Jahre blickend, seinen ganzheitlichen Ansatz. Wer in der Gemeinde Offenhausen lebt, soll ein Umfeld finden, in dem er gerne lebt. Hier soll er sich aktiv erholen, Familie und Beruf miteinander verbinden sowie sich im Alter wohlfühlen können, in dem er aktiv bürgerschaftliche Hilfe einbringen, aber auch erhalten kann. Hierzu wurde eine  Bürgerbefragung durchgeführt, um Angebot und Nachfrage zu analysieren und danach bedarfsgerechte Maßnahmen umsetzen zu können. Durch die Gründung der Bürgerenergiewerke und einer geplanten Stiftung wurde mit Weitsicht der Grundstein gelegt, damit die Wertschöpfung aus der Windenergie in Offenhausen und in der Region bleibt und somit dem Gemeindewohl zu Gute kommt. Über die Stiftung sollen insbesondere generationsübergreifende und soziale Projekte gefördert werden, ohne den Gemeindehaushalt und damit die Bürger finanziell zu belasten.
Rauh schloss mit dem Hinweis, dass aktuelle Messungen bei den vier Windkraftanlagen ergeben haben, dass „weit mehr frischer Wind wehe“, als von Manchen gedacht.

Landrat Armin Kroder, der als Gastreferent eingeladen war, lobte die vorbildliche Arbeit innerhalb der Gemeinde sowie die von Bürgermeister Rauh, der ein Mann der Tat und des aktiven Anpackens ist. "Offenhausen genießt durchweg eine positive Außenwirkung und gilt bei vielen Zukunftsthemen als Vorzeige- und Vorreitergemeinde", so Kroder.
Kroder selbst machte am Beispiel der geplanten Energietrasse klar, wie die große Parteipolitik und die Lobbyisten großer Konzerne auf dem Rücken der Bürger ihre Interessen weiter durchsetzen wollen.
Dabei ertappt, ringe man um Ausflüchte und versuche mit Scheinargumenten von der  Eigenverantwortung abzulenken.
Kroder forderte in seinem mitreißenden Appell die Bürger des Gesamtlandkreises zur Solidarität auf.
Bürgermeister Rauh zog in der für ihn typischen Art deutlich und bestimmt sein eigenes Fazit über den Auftritt des Landrats. „Bei so einem Landrat muss das am 16. März ein super Ergebnis werden“.
Mit dieser Meinung war er nicht allein an diesem Abend.

Montag, 13. Januar 2014

Bürgermeister Georg Rauh und 28 Kandidaten stehen für Ideen undTatkraft!

Bürgermeister Rauh und sein Team 2014 stehen bereit - aktiv und unabhängig
44 Teilnehmer und Landrat Armin Kroder als Überraschungsgast in Offenhausen
Landrat Armin Kroder schaute einfach mal vorbei
44 Teilnehmer im Hupfer-Saal 

Offenhausen (GM2) - Richard Schmidt, der Vorsitzende des Bürgerblocks Offenhausen zeigte sich hocherfreut über 44 Teilnehmer bei der Nominierungsversammlung im Saalbau Hupfer in Offenhausen und begrüßte sie ganz herzlich.
Bürgermeister Georg Rauh, in bekannter Manier und noch immer voller neuer Ideen und ungebremstem Tatendrang  gab einen Ausblick auf seine Agenda 2020.  Nach zügiger Umsetzung der aktuellen Maßnahme Bauhof/Feuerwehrhaus gehe es darum, so Rauh die Lebensqualität in der Gemeinde Offenhausen zu sichern und  in den nächsten 6 Jahren weiter zu verbessern, damit Menschen jeden Alters hier alles finden, was sie brauchen und suchen um hier gut und gerne zu leben.
Konkret erwähnte er eine aktuell geplante Bürgerbefragung für das Leben im Alter, wie auch  Aktivitäten zu einer optimalen Breitbandversorgung in allen Gemeindeteilen. Als weitere Programmpunkte nannte Rauh eine auch in Zukunft enge Zusammenarbeit mit den Bürgerenergiewerken Offenhausen und die Gründung einer Stiftung durch die Gemeinde.
Bei den Wahlhandlungen stellte sich Dieter Achatz als Wahlleiter zur Verfügung. Achatz erläuterte kurz, dass er aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht mehr kandidiere. Er ließ aber keinen Zweifel daran,  dass er weiterhin mit Herz und Seele für den Bürgerblock da sein werde. Bei den Wahlgängen für die Nominierung des Bürgermeisterkandidaten, der 24 Bewerber um den Einzug in den Offenhausener Gemeinderat und den 5 Ersatzbewerbern gab es jeweils einstimmige Voten.  Erneut stehen 6 Frauen auf der Gemeinderatsliste und neben den bewährten Kräften gibt es auch wieder viele neue motivierte Köpfe die zur langjährigen Erfahrung auch genügend  frische Impulse beisteuern werden.  Der Bürgerblock als parteilose Alternative versteht sich als treibende Kraft  für den Fortschritt in der Gemeinde, was durch die sehr positive Außenwahrnehmung immer wieder bestätigt wurde und  wird.  „Ideen und Tatkraft“  als  Maxime und  Selbstverpflichtung. Das sei auch der Maßstab für das Team 2014.
Landrat Armin Kroder, der spontan entschieden hatte „einfach mal vorbei zu schauen“ zeigte sich beeindruckt vom guten Besuch und der tollen und positiven Stimmung im Saal.
Genau so habe er seinen ersten Besuch hier in Erinnerung als er 2008  die Liveschaltung aus Bombay in Indien hautnah miterleben konnte. Seither habe er und auch viele Kommunen im Kreis immer ein Auge auf die Gemeinde Offenhausen.  Beispielhaft nannte er das umsichtige und beherzte Vorgehen der Gemeinde beim Thema Energie, das am Ende vorbildhaft für andere Kommunen und den Landkreis war. 

Neben der Nominierung von Bürgermeister Georg Rauh als Bürgermeisterkandidat wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 16. März 2014 offiziell nominiert:

1
Rauh Georg, 1. Bürgermeister, Offenhausen

2
Müller Gerd, Business und Management Consultant, Oberndorf - Gemeinderatsmitglied

3
Rometsch Frank, Dipl.-Ing. (FH) - Nachrichtentechnik, Breitenbrunn  - Gemeinderatsmitglied

4
Felßner Sabine, 2. Bürgermeisterin, Steuerfachwirtin, Offenhausen - Gemeinderatsmitglied/2. Bürgermeistering

5
Schmidt Bernd, Postzusteller-Teamleiter, Egensbach

6
Holzammer Helga, Arzthelferin, Püscheldorf - Gemeinderatsmitglied

7
Rupprecht Wolfgang, Bankkaufmann, Offenhausen

8
Schmidt Richard, Dipl.-Ing.(FH)-Nachrichtentechnik, Kucha

9
Schmer Heike, Industriekauffrau, Offenhausen

10
Reitzenstein Marcus, Student, Breitenbrunn

11
Jaster Michael, Niederlassungsleiter Spedition, Schrotsdorf

12
Eberhard Hermann, Baufacharbeiter, Egensbach

13
Schmidt Michael, Bautechniker (Tiefbau) Offenhausen

14
Kohl Marco, Kaufmann Versicherungen und Finanzen, Kucha

15
Schönle Peter, Schreinermeister, Offenhausen

16
Ertel Helmut, Vertriebsberater Außendienst (Agrar), Offenhausen

17
Röhnicke Torsten, kaufmännischer Angestellter, Breitenbrunn

18
Greisinger Florian, Land- und Baumaschinenmechaniker, Offenhausen

19
Wehmer Carmen; Dipl. -Betriebswirtin (FH), Offenhausen

20
Brandl Andrea; Arbeiterin, Breitenbrunn

21
Titze Samuel, Rettungssanitäter, Offenhausen

22
Taschner Stefan, Dipl. PR-/Versicherungsfachwirt, Pressesprecher, Offenhausen

23
Hänel Elisabeth, freischaffende Künstlerin, Offenhausen

24
Birkmann Helmut, Radio- und Fernsehtechniker, Offenhausen - Gemeinderatsmitglied

Ersatz1
Meier Herbert, Beamter, Kucha

Ersatz2
Kupfer Christine, Krankenschwester, Offenhausen

Ersatz3
Holzammer Elena, Studentin, Püscheldorf

Ersatz4
Kupfer Karl-Heinz, Krankenpfleger für Psychiatrie, Offenhausen

Ersatz5
Karl Reiner, Fernmelder, Offenhausen